Hype um diesen Pizzaladen: Bald gibt’s einen neuen Standort in Hamburg
Als im Jahr 2023 der erste Hamburger Standort von „60 Seconds To Napoli“ am Großen Burstah in der City eröffnet wurde, musste der Inhaber zum Teil 200 bis 300 Leute pro Tag wegschicken, weil der Laden hoffnungslos überfüllt war. Mit Besonderheiten wie Iglus im Winter, einem eigenen Beachclub im Sommer und einer stetig wechselnden Speisekarte lockt das Restaurant für neapolitanische Pizza weiterhin die Hamburger an – und expandiert jetzt.
Bereits 17 Restaurants hat „60 Seconds To Napoli“ in Deutschland und der Schweiz, elf weitere sind in Planung – darunter eben auch eins in Hamburg. Am 1. März wird der Standort im Mühlenkamp 65 (Winterhude) eröffnen. 125 Menschen sollen hier Platz finden.
- „60 Seconds to Napoli“ Das „60 Seconds To Napoli“ in München: In diesem Stil wird auch das neue am Mühlenkamp eröffnet.
Das „60 Seconds To Napoli“ in München: In diesem Stil wird auch das neue am Mühlenkamp eröffnet. - „60 Seconds to Napoli“ Visualisierung: Die Frontseite vom neuen „60 Seconds To Napoli“ aus Blickrichtung Goldbekplatz.
Visualisierung: Die Frontseite vom neuen „60 Seconds To Napoli“ aus Blickrichtung Goldbekplatz. - „60 Seconds to Napoli“ Visualisierung: So wird das „60 Seconds To Napoli“ in Winterhude aussehen, wenn es am Samstag eröffnet.
Visualisierung: So wird das „60 Seconds To Napoli“ in Winterhude aussehen, wenn es am Samstag eröffnet. - „60 Seconds to Napoli“ Visualisierung: So wird das „60 Seconds To Napoli“ in Winterhude aussehen, wenn es am Samstag eröffnet.
Visualisierung: So wird das „60 Seconds To Napoli“ in Winterhude aussehen, wenn es am Samstag eröffnet. - „60 Seconds to Napoli“ Das „60 Seconds To Napoli“ in München: In diesem Stil wird auch das neue am Mühlenkamp eröffnet.
Das „60 Seconds To Napoli“ in München: In diesem Stil wird auch das neue am Mühlenkamp eröffnet.
Eine der Besonderheiten bei „60 Seconds To Napoli“ ist auch namensgebend: Der Pizzateig ruht zunächst 72 Stunden, bevor er dann für 60 Sekunden in den 485 Grad heißen Ofen geschoben wird. Mehl und Tomaten kommen direkt aus Italien.
Was es am Mühlenkamp erst einmal nicht geben wird, zur aktuellen Jahreszeit aber ohnehin noch keine Rolle spielt, ist der Beachclub, der vor allem viele Besucher an den Standort in der Innenstadt gelockt hat. Dafür punktet der Laden in Winterhude mit einem neuen Design, das es bisher auch schon in München gibt.
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Die Speisekarte mit Pizzen, Drinks und Desserts ist an allen Standorten gleich und ändert sich alle zwei Monate. Die Pizza-Kreationen sind aber teils sehr ausgefallen, beispielsweise die „Avocado“, die „Pulled Beef“ mit Bratensoße oder die „Meatballs from Heaven“. Es gibt einige vegane und vegetarische Alternativen.
Für den Eröffnungstag am 1. März, an dem es ein Willkommensgetränk für alle Gäste geben soll, kann man bereits reservieren und sollte das auch frühzeitig tun – zumindest, wenn der Andrang wieder so groß ist wie beim letzten Start in Hamburg. (prei)
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