Robert Wagner, Manolis Saliakas und Thomas Barth beim Training

Athletik-Trainer Thomas Barth (r.) trimmt Robert Wagner (l.) und Manolis Saliakas für die Rückkehr ins Team. Foto: IMAGO/Niklas Heiden

St. Pauli startet in die Dortmund-Woche – mit guten Nachrichten

Die Befürchtung weiterer Ausfälle war durchaus existent beim FC St. Pauli. Nach dem 0:2 von Mainz hatte es Sorgen um zwei Akteure gegeben, doch die Lage stellt sich glücklicherweise seit Dienstagmittag wieder weit erfreulicher dar. Das betrifft auch mögliche Rückkehrer aus dem Lazarett.

Einer fehlte dann tatsächlich bei der Einheit an der Kollaustraße. Philipp Treu hatte in Mainz ausgewechselt werden müssen, weil er „ein leichtes Ziehen“ (Alexander Blessin) verspürt hatte. Der Coach hatte indes die Hoffnung geäußert, dass die Sache nicht wirklich schwerwiegend werde, und so ist es dann wohl auch. Zwar konnte Treu, Allzweckwaffe auf beiden defensiven Außenpositionen, nicht trainieren, allerdings aus Gründen der Belastungssteuerung, wie es offiziell hieß.

Ein Trio bei St. Pauli vor der Rückkehr

Komplett dabei war hingegen in Lars Ritzka der zweite Akteur, der in Mainz frühzeitig hatte runtergenommen werden müssen. Und das war beileibe nicht die einzige gute Nachricht des frühlingshaften Tages. Mal abgesehen davon, dass die Stimmung auf dem Platz sehr ausgelassen war und die Protagonisten merklich Spaß an den Inhalten hatten, gab es noch weitere positive Nachrichten aus dem personellen Bereich.

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Connor Metcalfe setzte seinen Weg zurück ins Team stringent fort, absolvierte die Einheit von A bis Z und könnte im Idealfall schon für das Dortmund-Spiel am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) eine Alternative darstellen, wobei der Australier natürlich fünf Monate raus war mit seinen Beschwerden im Adduktorenbereich.

Derweil erhielt auch die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr von Manolis Saliakas neue Nahrung: Der Grieche absolvierte wie auch Robert Wagner das Gros der Übungen mit dem Team, mehr als eine Stunde lang wirkte das Duo uneingeschränkt mit. Erst gegen Ende wurden die beiden rausgenommen und hatten etwas früher Feierabend als der große Rest.

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