Radfahrer in Hamburg: eine positive Entwicklung, ein altbekanntes Muster
Wie verändert sich die Mobilität in der Hansestadt? Vor anderthalb Jahren, im November 2020, ging Hamburgs Radverkehrszählnetz mit inzwischen mehr als 90 automatischen Zählstellen an den Start. Das neue System mit Infrarot-Kameras sollte – im Gegensatz zu den bislang einmal im Jahr stattfindenen Pegelmessungen und der Dauerzählstelle an der Gurlittinsel – ein viel genaueres Rad-Bild ermöglichen. Jetzt gibt es die ersten Ergebnisse – mit einer sehr positiven Entwicklung, aber auch einem altbekannten Muster.
Die automatischen Zählstellen erfassen die Radfahrenden mithilfe von Wärmebildkameras, ohne sie dabei zu identifizieren. Verteilt sind sie über Hauptverkehrsstraßen, Velorouten und Nebenstrecken. Diese Zahlen sollen laut der Verkehrsbehörde als Grundlage für den zukünftigen Radverkehrsausbau dienen.
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