Gesichert wie eine Festung: Hier verschanzen sich Hamburger Rechtsextremisten
Das schwarze Tor vor der Einfahrt sieht so massiv aus, als würde es sogar dem Angriff eines Panzers standhalten. Rund um das Grundstück ist ein mächtiger Zaun gezogen, der oben zusätzlich mit Stacheldraht gesichert ist. Und dann gibt es auch noch etliche Kameras, die dafür sorgen, dass sich niemand unbemerkt nähern kann. Die Rede ist nicht vom Todesstreifen an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, auch nicht von „Fort Knox“, sondern von einem Hamburger Studentenwohnheim. Wer sind die dubiosen Bewohner und wovor haben sie so viel Angst?
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