„Allahu akbar!“ Imam-Gebet im Hamburger Rathaus sorgt für aufgeregte Diskussionen
Die Muslime begehen gerade den Fastenmonat Ramadan. Bedeutet: Tagsüber fasten sie, und sobald die Sonne untergegangen ist, wird geschlemmt. „Allahu akbar“, so beginnt der Gebetsruf, der das sogenannte „Fastenbrechen“ einleitet. Jeder, der schon mal in der Türkei im Urlaub war, weiß, wovon die Rede ist. Dass nun auch im Hamburger Rathaus der Ruf „Allah ist der Allergrößte“ ertönt, das ist neu – und derzeit Gegenstand einer heftigen Auseinandersetzung innerhalb, aber auch außerhalb der Grünen-Bürgerschaftsfraktion.
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