Ein verpfuschtes Leben: Arno Dübels trauriges Ende
„Wer arbeitet, ist doch blöd“: Durch dieses Motto wurde Arno Dübel als „Deutschlands frechster Arbeitsloser“ gebrandmarkt – und berühmt. Jahrzehntelang luchste der Hamburger Dauer-Hartz-IV-Empfänger, der Anfang Mai im UKE starb, dem Staat Geld ab – und stellte seine Arbeitsverweigerung im TV zur Schau. Ein Blick hinter die Fassade des Mannes mit dem breiten Grinsen offenbart nun ein Leben mit Krankheit, Alkoholsucht und am Rande der Gesellschaft. Arno Dübel wurde 67 Jahre alt.
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