Drogenabhängige vom Hauptbahnhof verdrängt – doch jetzt gibt es ein neues Problem
„Keine Obdachlosen, keine Trinker und weniger bettelnde Drogenabhängige – eine so ruhige Situation hat es am Hauptbahnhof in den vergangenen 35 Jahren nicht gegeben.“ Zu diesem Fazit kommt Sozialpädagoge Lothar Knode, der jahrzehntelang im Umfeld gearbeitet hat. „Durch die Quattro-Streifen der Polizei wurden viele verdrängt“, sagt der Grünen-Abgeordnete aus dem Bezirk Mitte. Doch wo an einer Stelle Probleme gelöst werden, da entstehen welche an anderer Stelle.
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