„Inzidenz 1933“: Querdenker-Schmierereien in Hamburg machen fassungslos
In Eimsbüttel hat es in den vergangenen Tagen mehrere Sachbeschädigungen gegeben: Auf Fassaden, Postkästen und Schaufenster wurde teils großflächig „Inzidenz 1933“ geschmiert – ein Wortlaut, der oft von sogenannten Querdenkern benutzt wird. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Mit „Inzidenz 1933“ wird ein Vergleich mit dem Ermächtigungsgesetz von 1933 gezogen. Dies wurde im besagten Jahr von Adolf Hitler in die Wege geleitet und gab ihm die Möglichkeit, Gesetze ohne die sonst gültigen Regularien durchzusetzen. Für Hitler bedeutete diese folgenreiche Entscheidung seinen hindernislosen Weg in die Diktatur.
Querdenker-Graffiti in Hamburg: „Nazi-Vergleich geschmacklos“
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