„Angst um die Alster“: Wie Naturschützer Hamburgs Fluss wieder zum Leben erwecken
„Angst um die Alster“ titelte die MOPO am 4. April 2012. Der Grund war eine Untersuchung des Umweltbundesamts. Die Behörde hatte dem Stadtfluss nur noch das Prädikat „mäßig“ verliehen, die Gewässerqualität ließ zu wünschen übrig. Auch um Wasserpflanzen und Kleinstlebewesen war es schlecht bestellt, ebenso um den Fischbestand. Allen Beteiligten war klar: es muss dringend etwas geschehen. Noch im selben Jahr wurde das Projekt „Lebendige Alster“ gegründet, um den ökologischen Zustand des Flusses zu verbessern. Wie ist die Lage zwölf Jahre später?
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