Todescrash beim Ironman: War der Profit wichtiger als die Sicherheit?
Bis zu zwölf Motorradfahrer, jeder mit einem Kameramann hinten auf der Maschine, alles für Bilder, die den Ironman-Zuschauern an den Bildschirmen ein optimales Vergnügen bereiten sollen. Prominente Triathleten prangern diese Vielzahl an Begleitfahrzeugen als einen der Gründe an für den verhängnisvollen Zusammenstoß am 4. Juni in Ochsenwerder. Ein Motorradfahrer starb, ein Amateur-Teilnehmer überlebte schwer verletzt. In den Sozialen Medien entlud sich ein Shitstorm über die „Ironman Germany GmbH“, die das Rennen nach dem Todesfall nicht abbrach. Kritiker werfen dem kommerziellen Veranstalter vor, Profit über Sicherheit gesetzt zu haben. Ist das so? Die MOPO beantwortet die wichtigsten Fragen.
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