Vollsperrung auf der A7: Plötzlich brennt das Fahrzeug
Auf der A7 in Höhe der Abfahrt Bad Bramstedt (Kreis Segeberg) ist am Freitagmorgen ein Citroen Jumper in Brand geraten. Die Polizei ließ die Autobahn zwischenzeitlich voll sperren.
Um 8.20 Uhr geht in der Leitzentrale der Notruf ein: Ein Auto würde brennen, so der Anrufer, es seien auch Flammen zu sehen. Sofort werden Feuerwehr und Löschfahrzeuge an die Einsatzstelle geschickt.
Autobahn rund eine halbe Stunde voll gesperrt
Die Feuerwehr löschte den Citroen Jumper, der noch einem BMW auf einem Trailer zog. Der Fahrer blieb unverletzt und konnte sich rechtzeitig aus dem Wagen retten. Der BMW trug – anders als der Citroen – keinen Schaden durchs Feuer davon.
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Knapp eine halbe Stunde war die Autobahn in Richtung Flensburg voll gesperrt, der Verkehr staute sich über mehrere Kilometer. Dann wurde erst eine Spur freigegeben, um den Verkehr an der Unfallstelle vorbeizuführen, um 9.30 Uhr dann alle Fahrstreifen.
Was den Brand auslöste, sei noch unbekannt, so ein Polizeisprecher. „Die Ermittlungen dauern an.“ Bisher gehen die Beamten aber wohl von einem technischen Defekt aus. (dg)
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