Alice Weidel und die AfD kündigen Klage gegen 2G-Regel an
Die 2G-Regel setzt sich in Deutschland immer mehr durch. Auch in Baden-Württemberg tritt sie nun in Kraft. Das gefällt aber nicht allen. Vor allem nicht der AfD-Spitzenkandidaten des Bundeslandes: Alice Weidel. Die kündigte nun an, mit ihrer Partei dagegen zu klagen.
„Es darf nicht sein, dass gesunde Menschen in ihren Grundrechten unnötig eingeschränkt werden,“ sagte Weidel in einem Interview mit „T-online“. Sie und ihre Partei wollen „in jedem Fall gegen jegliche Diskriminierung von Ungeimpften vorgehen“ – und kündigen eine Klage gegen die 2G-Regel an.
#BaWü führt ab Montag die #2G-Regel ein, nach der nur #Geimpfte & #Genesene Zugang zu bestimmten öffentlichen Bereichen haben. Sie gilt ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 12. 2G ist faktisch die Grundlage für den kommenden #Ungeimpften–#Lockdown! #AfD https://t.co/N0SvjNnzjB pic.twitter.com/5ZgToR1bLY
— Alice Weidel (@Alice_Weidel) September 9, 2021
Weidel will sich aktuell nicht impfen lassen
Weidel hatte sich bisher dagegen entschieden, sich impfen zu lassen – sie würde auf einen Tot-Impfstoff mit abgetöteten Krankheitserreger warten. „Die Nebenwirkung einer Impfung sehe ich als Risiko für meine Gesundheit, die möglicherweise schlimmer ist als die Krankheit selbst,“ erklärte sie. (toen)
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