Robert Wagner, Marwin Schmitz und Carlo Boukhalfa beim St. Pauli-Training

Robert Wagner, Marwin Schmitz und Carlo Boukhalfa (v.l.) beim St. Pauli-Training Foto: WITTERS

Spezielle Maßnahme im St. Pauli-Training – und ein Schreck-Moment

Tore, Tore, Tore: Nach drei Spielen ohne eigenen Treffer (und ohne Punkte) stand beim Mittwochstraining des FC St. Pauli der Abschluss im Zentrum. Gut die Hälfte der 90-minütigen Einheit verbrachten die Kiezkicker mit Spielformen, die die Torflaute beseitigen sollen.

Trainer Alexander Blessin bat nach der Aufwärmphase zum Fünf gegen Fünf, ohne dies für größere taktische Formen zu nutzen. Der Ball sollte schnell nach vorn und ins Tor – wie es zuletzt in Leipzig (0:2), gegen Freiburg (0:1) und in Mainz (0:2) nicht gelungen war. Rechnet man dazu, dass beim Heim-1:1 gegen Augsburg der Gästespieler Noahkai Banks das Toreschießen für St. Pauli übernahm, sind die „Boys in Brown“ sogar vier Spiele ohne eigenen Treffer geblieben.

St. Pauli-Profi Treu ging bei Training vorzeitig in die Kabine

Die gute Nachricht gab’s schon, bevor geballert wurde. Manolis Saliakas, Philipp Treu und Robert Wagner wirkten allesamt an der Kollaustraße mit, nur Treu ging nach gut 70 Minuten frühzeitig in die Kabine. Kapitän Jackson Irvine verzichtete auf einige Sprints und auf das Elf-gegen-Elf-Abschlussspiel, während dem er den Fans für Autogramme zur Verfügung stand. Dem schlossen sich gut zehn Minuten später auch Hauke Wahl, Nikola Vasilj, Johannes Eggestein, Elias Saad und Danel Sinani an.

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Eine Schrecksekunde gab es auch: Carlo Boukhalfa lag nach einem Zweikampf mit Romeo Aigbeken am Boden und musste behandelt werden. Der Mittelfeldspieler, der bei der jüngsten Niederlage in mainz 90 Minuten auf der Bank verbringen musste, konnte danach aber weitermachen.

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