St. Pauli-Noten gegen Regensburg: Zwei Angreifer überzeugen besonders
Beim 2:0-Sieg des FC St. Pauli gegen Jahn Regensburg gab es viele Lichtblicke im Team der Kiezkicker. Ein Angreifer ragte dabei besonders heraus. Hier gibt’s die MOPO-Noten im Überblick:
- WITTERS Vasilj: Hielt, was zu halten war. Es war nicht wirklich viel, aber endlich stand unterm Strich mal wieder die Null. Note 3
Vasilj: Leistete sich einen folgenlosen Lapsus in der Strafraumbeherrschung, ansonsten beschäftigungslos. Note 3 - WITTERS Wieckhoff: Wirkte defensiv gallig und stabil, hatte zudem lichte Momente auf dem Weg nach vorne. Sah dann vor Mainas Riesenchance (79.) nicht gut aus. Note 3,5
Wieckhoff: Brauchte naturgemäß nach langer Pause eine Weile, war dann aber offensiv richtig gut im Spiel. Note 2 - WITTERS 67. Viet: Zeigte, dass er wirklich eine Option für hinten rechts ist. –
67. Viet: Zeigte, dass er wirklich eine Option für hinten rechts ist. – - WITTERS Medic: Ein, zwei Konzentrationsfehler, ansonsten mit einer bärenstarken Leistung. Ließ nichts und niemanden an sich vorbei. Note 2
Medic: Warf sich in alles, was in den Strafraum flog und lief ab, was es abzulaufen gab. Note 2 - WITTERS 90.+2 Lawrence: Durfte bei seinem Abschied ein paar Sekunden mitwirken.
Lawrence: War weniger in Zweikämpfe verwickelt als Medic. Fehlerfrei. Note 3 - WITTERS Paqarada: Der Ersatz-Kapitän begann stark und machte die linke Seite zur gefährlichen Flanke der Kiezkicker. Setzte mit zunehmender Spielzeit aber immer weniger Akzente. Note 3,5
Paqarada: Initiierte mit seinen raumgreifenden Pässen viele Angriffe – wie vorm 1:0. Note 2,5 - WITTERS Ritzka: Ist kein Paqarada, will auch keiner sein und brachte seine Qualitäten, die vor allem im defensiven Bereich liegen, voll ein. Note 3
90.+2 Ritzka: Kam für die letzten Augenblicke. – - WITTERS Aremu: Sah früh seine fünfte Gelbe Karte, ist im Saisonfinale gesperrt. Machte ein ordentliches Spiel, war griffig, musste aber wohl aufgrund der Verwarnung runter. Note 3,5
Aremu: Kurzfristig für Smith in der Startelf, spielte Beckham-eske lange Bälle. Defensiv kaum gefordert. Note 2 - WITTERS 90.+2 Becker: Vor seinem Abschied nach Hoffenheim reichte es nur für einen Kurzeinsatz.
Becker: Forderte oft den Ball und hatte mit selbigem einige sehr lichte, andere weniger lichte Momente. Note 3 - WITTERS 76. Benatelli: Bekam bei seinem letzten St. Pauli-Auftritt eine Viertelstunde.
67. Benatelli: Wie immer mit Ruhe am Ball. Das war am Ende gefragt. – - WITTERS Hartel: Machte Düsseldorfs einzige Chance (Koutris, 25.) mit einem krassen Fehler erst möglich, ehe er mit tollem Treffer und Assist beim 2:0 aufdrehte. Note 2
Hartel: Spielte einige starke Bälle und gewann wichtige Defensivzweikämpfe. Note 2,5 - WITTERS Kyereh: Wenn St. Pauli mal den Ball hatte, wusste er fast immer etwas damit anzufangen. Machte mit seiner überragenden Technik aus wenig viel, wurde als zweite Spitze aber nie selbst gefährlich. Bitter, dass auch er seine 5. Gelbe sah. Note 3
Kyereh: Sprühte vor Spielfreude, ließ aber lange die Effizienz vermissen. Bis zur 88. Minute und seiner sensationellen Vorlage zum 2:0. Note 1,5 - WITTERS Irvine: Mal wieder auf der Sechs unterwegs, und das mit reichlich Verve im Zweikampf und gutem Auge nach vorne. Prima Auftritt. Note 2
90. Irvine: Bekam noch ein paar Minuten. – - WITTERS Burgstaller: Ackerte, rackerte, ballerte – am Ende alles umsonst. Note 3
Burgstaller: Vergab zwei Chancen aufs 1:0 (22./72.), die dritte nutzte er dann. Genau wie die vierte zum 2:0. Note 2 - WITTERS Dittgen: Vor allem in Hälfte eins enorm umtriebig und spielfreudig. Ließ dann etwas nach, hätte aber fast noch getroffen (82.). Note 3
90. Dittgen: Joker in der Schlussphase. – - WITTERS 90.+2 Makienok: Ohne nennenswerte Aktion bei seinem Mini-Einsatz.
Makienok: Ein eher unauffälliger, aber keineswegs schlechter Auftritt. Note 3
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