Alexander Zverev ballt die Faust

In Abwesenheit von Jannik Sinner geht Alexander Zverev als einer der Favoriten ins Turnier in Indian Wells (USA). Foto: picture alliance / Xinhua News Agency | Li Mengxin

„Besonders nach dem Finale“ gegen Sinner: Tennis-Star Zverev mit Geständnis

Trotz seines jüngsten Formtiefs startet Alexander Zverev optimistisch in das ATP-Masters in Indian Wells. „Im Moment fühle ich mich gut. Natürlich möchte ich wieder meinen Rhythmus finden und wieder Tennismatches gewinnen“, sagte der Hamburger vor dem Auftakt des prestigeträchtigen Turniers in den USA.

In Abwesenheit des wegen Dopings für drei Monate gesperrten Jannik Sinner geht der Weltranglistenzweite an Position eins gesetzt ins Turnier. „Ich denke immer noch, dass ich einen guten Start in die Saison hatte. Wenn man auf Australien zurückblickt, habe ich ein weiteres Grand-Slam-Finale erreicht“, sagte Zverev, der sich bei den Australian Open Sinner in drei Sätzen geschlagen geben musste.

Sandplatzturniere liefen nicht wie geplant für Zverev

Im Anschluss an das Turnier in Melbourne hatte Zverev etwas überraschend die Sandplatzturniere in Buenos Aires und Rio de Janeiro gespielt. Er scheiterte dabei jeweils im Viertelfinale und offenbarte wie auch anschließend beim Hartplatzturnier in Acapulco/Mexiko, wo bereits in der zweiten Runde Schluss war, eine schwache Form.

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„Südamerika war hart für mich“, sagte der Deutsche: „Ich war in zwei von drei Wochen krank, was nicht so toll ist. Aber ich wollte auf Sand spielen. Ich habe so viele tolle Dinge darüber gehört, also wollte ich es einmal erleben“, so Zverev, der zudem gestand: „Ich habe kein gutes Tennis gespielt. Vielleicht war es am Ende nicht das Richtige, besonders nachdem ich das Finale der Australian Open erreicht hatte.“

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Beim 1000er-Turnier in Indian Wells ist Zverev, der in seiner Karriere bereits 23 Einzeltitel gewann, noch nie über das Viertelfinale hinausgekommen. In diesem Jahr wartet nach einem Freilos in der ersten Runde nun zunächst der Niederländer Tallon Griekspoor auf den 27-Jährigen. (sid/mb)

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