Max Verstappen redet ins Mikrofon

Max Verstappen scheint nicht zufrieden zu sein mit der Entscheidung vom Team Red Bull, seinen Teamkollegen Liam Lawson auszutauschen. Foto: IMAGO/MAXPPP

Nach Fahrertausch bei Red Bull: Weltmeister Verstappen kritisiert seinen Arbeitgeber

Weltmeister Max Verstappen hat seinen Unmut über die Degradierung von Liam Lawson bei Red Bull nach nur zwei Grand Prix ausgedrückt. Der offizielle Instagram-Account des viermaligen Champions hatte einen Beitrag des früheren Formel-1-Rennfahrers Giedo van der Garde geliked, der den Fahrerwechsel kritisierte.

„Der Beitrag hat mir gefallen, das sagt doch genug, oder?“, meinte der Niederländer Verstappen am Rande des Grand Prix von Japan in Suzuka. „Es war kein Fehler.“

Yuki Tsunoda ersetzt Liam Lawson nach nur zwei Rennen

Red Bull hatte Lawson nach zwei enttäuschenden Rennen abgesägt und ihn wieder zum Tochterteam Racing Bulls versetzt. Yuki Tsunoda wurde dafür zu Verstappens neuem Teamkollegen berufen.

Van der Garde, Landsmann von Verstappen, empfand die Degradierung Lawsons als Kurzschlussaktion und verglich sie vor einigen Tagen bei Instagram mit „Mobbing“. Er schrieb weiter in Richtung Red-Bull-Führung: „Sie trafen eine Entscheidung – in vollem Bewusstsein – und gaben Liam zwei Rennen, nur um seine Seele zu zerstören.“

Verstappen hat den Fahrertausch mit Red Bull besprochen

Vor Journalisten im Fahrerlager von Suzuka wollte Verstappen seine Meinung zum Fahrertausch nicht ausführen. „Meine Reaktion wurde mit dem Team geteilt, aber im Allgemeinen, nicht nur über den Tausch, sondern über alles“, erklärte er. „Wir haben das bereits am vergangenen Wochenende und in der Fabrik besprochen.“ (dpa/vb)

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