Olympia-Judoka Espinosa stirbt unerwartet mit nur 34 Jahren
Die kubanische Judoka Maricet Espinosa ist am 21. Januar im Alter von nur 34 Jahren verstorben. Medienberichten aus ihrer Heimat zufolge erlitt sie einen Herzinfarkt als Folge einer Brust-Operation.
Im Alter von 23 und 24 erreichte Espinosa ihre größten Erfolge. Sie gewann 2013 die Panamerikanischen Meisterschaften in der Klasse bis 63 kg und konnte ihren Titel im darauffolgenden Jahr verteidigen. Sie war Teil der Judo-Nationalmannschaft, die an den Olympischen Spielen 2016 teilnahm.
Recibimos con tristeza la noticia del fallecimiento de Maricet Espinosa, quien fuera destacada integrante de nuestra selección nacional de #judo. Desde #InderCuba compartimos el dolor de sus familiares y amigos. pic.twitter.com/yPDZKEdjea
— Osvaldo C. Vento Montiller (@CMontiller) January 22, 2024
Ihre Teamkolleginnen und Funktionäre zeigten sich bestürzt über Espinosas Tod. Sportminister Osvaldo C. Vento Montil schrieb etwa bei X: „Mit Bedauern haben wir die Nachricht vom Tod von Maricet Espinosa erhalten, einem herausragenden Mitglied unserer Judo-Nationalmannschaft. Wir teilen den Schmerz ihrer Familie und Freunde.“
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Espinosa soll infolge der Brust-Operation einen Herzinfarkt erlitten haben. Die Hintergründe des Eingriffs sind nicht bekannt.
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