Skandal bei MMA-Fight: Mann schlägt auf Frau ein
Gleichberechtigung oder schlicht unfairer Wettbewerb? Bei einem MMA-Wettkampf in Polen kam es am Wochenende zu einer ganz besonderen Begegnung, die für viel Kritik sorgt. Mit Piotrek Muaboy und Ula Siekacz standen dabei Mann und Frau als Konkurrenten im Ring.
Der Kampf fand im Rahmen des „MMA-VIP 3“ in einem Hotel in der polnischen Stadt Czestochowa statt. Nachdem Videos davon im Internet verbreitet wurden, entstand ein denkbar großes Echo – vor allem an Empörung.
Muaboy schlägt auf Siekaczs Gesicht ein – und gewinnt
Auf dem Video zu sehen ist, wie Muaboy die Fitnesstrainerin und Armwrestlerin Siekacz in der zweiten Runde mit einem Judoschwung auf den Boden wirft und anschließend auf ihr Gesicht einschlägt. Der Ringrichter brach den Kampf ab und erklärte Muaboy zum Sieger durch K.o. Auf Instagram gab sie sich nach dem Kampf betont kämpferisch.
MMA (Mixed Martial Arts; dt.: Gemischte Kampfkünste) kam in den 1990er-Jahren auf und bezeichnet eine Vollkontakt-Sportart, bei der sich aller möglichen Elemente verschiedener Kampfsportarten bedient werden darf.
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